2
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Fusion aus Jazz, Klassik und lateinamerikanischer Popmusik):
Duo Terraflor

Adrián Flores (Mexiko) und Aude Boucher (Frankreich) sind zwei Gitarristen, die sich durch ihr großes Interesse an der lateinamerikanischen Popularmusik begegnet sind.

Adrián studierte klassische Gitarre und Popmusik und spezialisierte sich anschließend auf Jazzgitarre. Er nahm an zahlreichen Jazzprojekten und Festivals in Mexiko und Europa teil.

Aude studierte klassische Gitarre als Solistin und trat mit verschiedenen Ensembles, darunter Orchester, Musiktheater- und Kammermusikformationen, in Europa, Brasilien und Nordafrika auf.

Gemeinsam widmen sie sich der persönlichen Entwicklung einer musikalischen Fusion aus Jazz, Klassik und lateinamerikanischer Popmusik. Ihre besondere Interpretation überzeugt das Publikum zweifellos durch Ausdruckskraft, Sensibilität und emotionale Tiefe.

Milongueo del ayer by Abel Fleury

Divagando by Domingo Semenzato


Eintritt frei - Spende erbeten


9
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Progressive Blues):
Claude Bourbon

Claude Bourbon ist in ganz Europa und Amerika für seine erstaunlichen Darbietungen auf der Gitarre bekannt, in denen er Blues, spanische und mittelöstliche Musikstile auf unbekanntes Neuland führt.

Es ist sehr schwer, die fast endlose Mischung von verschiedenen Einflüssen in Claudes Bourdons Spiel zu beschreiben, die alle ineinander verschmelzen, während er sich von einer klassischen Eröffnung über einen ganzen Kontinent von kulturellen Wurzel bewegt, von den Balearen zum Balkan und dann hinüber zum Mississippi-Delta, um sich nahtlos in jene Musik einzufügen, die an den Höfen von Kaisern und Königen nicht fehl am Platz gewesen wären.

Claude Bourbon lässt seine Lieder durch das Publikum schweben wie auf einer Reise durch das Leben, bei der man die verschiedenen Aromen von Europa und darüber hinaus in sich aufnimmt. Sein spanischer Blues entwickelt sich zur Gypsy-Musik, wandert nach Osteuropa, mit einem Einschlag von Paco de Lucia, Delta Blues und vielem mehr.

Einige seiner musikalischen Einflüsse erlauben dem Publikum einen faszinierenden Einblick in die Welt dieses bemerkenswerten und jetzt in Großbritannien lebenden Gitarristen: Paco de Lucia, Richie Blackmore von Deep Purple, Joaquin Rodrigo, JJ Cale, J.S. Bach…

Bourdon spielte unter anderem auf dem Glastonbury Festival, dem Isle of Wight Festival, dem Colne Great British & Blues Festival, Rock O'Z Arene, Avenches, Schweiz und vielen anderen. Er hat Bühnen in Europa und den USA mit zahllosen Musikern geteilt, wie zum Beispiel: Calvin Russel, Charlie Morgan (Elton John, Gary Moore), Jan Akkerman (Focus), Steve Grossman (Miles Davis), Herbie Armstrong (Van Morisson), Jose Barrenese Dias u.v.a.

„Claude Bourbon ist heutzutage eine einzigartige Figur…sein Spiel ist fast unbeschreiblich“  - The Hook, Charlottesville, USA.

„Eine atemberaubende akustische Fusion aus Blues, Jazz, Folk, klassischer und spanischer Gitarre von einem erstaunlichen Gitarrenmeister.“ Altadena News, USA.

„Did Somebody Make A Fool Out Of You“ (Tony Joe White)

www.claudebourbon.org


Eintritt frei - Spende erbeten


16
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Jazz):
James Crutchfield & Henrik Walsdorff Quartett

Weniger ist Mehr, lautet eine alte Regel des Jazz. Aus Wenig wird Mehr, könnte hingegen das Motto von dieser Band lauten. Ein Jazzquartett zwischen Swing und Free, zwischen Traditionsbewusstsein und Advantgardismus, zwischen Entdecken und Ankommen. Diese Gegensätze werden in dieser Band vereint. Vom ersten Augenblick an wird das gemeinsame Suchen, wie man es so oft dem Jazz zuschreibt, das Ziel aller Musiker.

Henrik Walsdorf: Sax
James Crutchfield: Guitar
Henry Hahnfeld: Drums
Rudolfo Pacapello: Bass

Wee See

www.jamescrutchfield.de


Eintritt frei - Spende erbeten


23
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Südkiez Swing mit Pfiff):
Boxi Barré

Vier Berliner Herren sperren den Boxi, zählen ein und los geht’s. Schlagzeug, Gitarre, Kontrabass, Gesang.

Wir schreiben das Jahr 2018 und lachen, weil es zum Heulen nicht reicht. Wir tanzen um des Tanzens willen und singen kann die Welt retten – wenigstens doch die Eigene. Marcus Werner, Bernd Kuchenbäcker und Heiko Heat fangen noch mal ganz frisch an, als Trio im Namen der Liebe. Humor ist ihr ständiger Begleiter und so musizieren die drei Lokalpatrioten bis im Jahre 20 der Schlagzeuger Alexander Schlott das Quartett BOXI BARRÉ komplett macht.

Kinderlieder für Erwachsene.

Poetisch-ironische Zeilen zu knackigem Südkiez Swing. Auf dem Boxhagener Platz, mitten im Berliner Stadtteil Friedrichshain, wird getanzt „und die Sonne lacht auch – frag‘ mich nicht weswegen“. Sonnenbrille auf der Nasenspitze, Lächeln im Gesicht. Der Rasen ist voll von Leuten, die sich auf den Sommer freuen.

Jetzt kommen handgemachte Lieder zum Anfassen und Mitsingen für die ganze Familie.

„Will nicht fragen, ob‘s mir nutzt, lass es nur geschehen und im Handumdrehen ist diese scheiß Welt wunderschön.“

Heat, Kuchenbecker, Werner und Schlott haben sich entschieden und zieh‘n das jetzt durch. Zwischen der Volksbühne, dem JazzTreff Karlshorst, einem Sommerfest in der Nachbarschaft und den einschlägigen Läden & Clubs, soll nun keine Bühne mehr vor ihnen sicher sein. Alle sollen das hören!

Und tanzen!


Boxi Barré (SoundCloud) - Hallo Nachbar | Boxi Brennt

BB Medley 2024 | BERLIN DICH

www.boxibarre.de


Eintritt frei - Spende erbeten


30
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Balkanmusik):
Trilemma Taraf

Trilemma Taraf (Geige, Akkordeon und Kontrabass) spielt traditionelle Lieder aus dem Balkan und eigene Kompositionen. Mit dem Groove zum Teil fremder Rhythmen, verbreitet die Band positive, melancholische Stimmungen, macht Knoten und Fallstricke um die Beine und lässt gelegentlich auch ein Tanzbein zucken.

Grabile Ya Nane Mori   

Arcanul

Hasaposervikos (Live in Café Tasso)


Eintritt frei - Spende erbeten